Autoumbauten für Menschen mit Behinderungen

Unter all den sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungen um uns herum haben sich die letzten Jahre für Menschen mit bestimmten Behinderungen erheblich verbessert. Da immer mehr öffentliche und private Räume unter Berücksichtigung der Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen angemessen gestaltet werden, hat die Hinzufügung von mechanischen und elektrischen Geräten deren Komfort in phänomenalem Maße erleichtert.

Die prominenteste und wichtigste Entwicklung war im privaten Transportsektor für Menschen mit besonderen Bedürfnissen.
Fahrschulen für Menschen mit Behinderung wie Ability On Wheels haben das Ziel, eine umfassende Unterstützung beim Erlernen des selbstständigen Fahrens zu gewährleisten. Darüber hinaus bietet es rollstuhlgerechte Fahrzeuge per Taxiservice für erhöhten Reisekomfort.


Der Fahrzeugumbau ist einer der wichtigsten Aspekte beim Erwerb eines Führerscheins für Menschen mit Behinderung und der Gewährleistung der Sicherheit im Straßenverkehr.

Die am Fahrzeug vorzunehmenden Modifikationen sind weitgehend bedarfsspezifisch.

Lenkungsmodifikationen – Eine modifizierte Lenkung ist in Fällen sinnvoll, in denen die Fähigkeit zu festem Griff und Bewegung in den oberen Gliedmaßen oder der Hand verloren geht. Es ermöglicht eine klare Bewegung der Lenkung, wodurch die Hand am wenigsten belastet wird.

Handschalter – Bei Funktionsverlust des Fußes sind Handschalter weit verbreitet. Das Fahrzeug kann mit einem Druck-/Zughebel ausgestattet werden, der dem Benutzer beim Beschleunigen und Bremsen des Fahrzeugs mit der Hand hilft. Zur leichten Bewegung kann in solchen Fällen auch eine Einrichtung in Form einer Joystick-Steuerung eingesetzt werden.

Elektrische Sitze – Dies hilft dem Benutzer, einfacher in die behindertengerecht autos einzusteigen und Zugang zu individueller Stabilität und anderen adaptiven Geräten zu erhalten.

Rampen – Diese sind für Rollstuhlfahrer unerlässlich, um in das Fahrzeug einzusteigen.

Abgesehen davon können bei Bedarf bestimmte andere Anpassungen vorgenommen werden, wie z. B. ein Sirenendetektor für Hörgeschädigte und eine zusätzliche Griffvorrichtung für einen eingeschränkten Griff von Händen oder Füßen.

Beim Erwerb des Führerscheins muss der Nachweis über die Aufnahme von behindertengerechten Anpassungen im Fahrzeug vorgelegt werden, die die eigene und die Sicherheit der Mitfahrer im Straßenverkehr weiter gewährleisten.

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